Neupositionierung rund um Ergebnisse.
Neues Messaging, aufgebaut auf Durchsatz, Verfügbarkeit und Kosten pro Pick, nicht auf Maschinenspezifikationen.
Neupositionierung eines Schweizer Intralogistik-Unternehmens vom Maschinenanbieter zum Ergebnispartner, samt Aufbau der passenden Demand-Engine.
Die Marke wurde von Ingenieuren geschätzt und war für wirtschaftliche Entscheider unsichtbar. Die Verkaufszyklen dauerten 12 bis 18 Monate, Marketing wurde an Messeleads gemessen, und nichts davon war mit dem Umsatz verbunden.
Der Auftrag: Marketing zu einer planbaren Pipeline-Quelle machen, ohne das zu zerstören, worauf das Vertriebsteam bereits vertraute.
Neues Messaging, aufgebaut auf Durchsatz, Verfügbarkeit und Kosten pro Pick, nicht auf Maschinenspezifikationen.
Named-Account-Kampagnen für die 120 Accounts, die zählen, statt volumenbasierter Leadgenerierung.
Jeder Kontaktpunkt im CRM erfasst; das Reporting wechselte von MQLs zum Pipeline-Beitrag.
Case-getriebener Content, abgestimmt auf jede Deal-Phase, gemeinsam mit dem Vertriebsteam verantwortet.
Innerhalb von vier Quartalen wurde Marketing zur planbarsten Pipeline-Quelle im Unternehmen und behielt seinen Platz am Umsatztisch.